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Nach der Gründung des Unternehmens haben viele Gründer Schwierigkeiten mit der Umsetzung Ihres Unternehmenskonzeptes in der Praxis und benötigen weitere Beratung.
Die Förderbank des Bundes, die KfW-Bank, fördert die Beratung nach Gründung des Unternehmens mit den Programmen Gründercoaching Deutschland und Gründercoaching Deutschland - Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Mit beiden Programmen werden Coachingleistungen zu wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen im Rahmen eines Einzelcoachings gefördert. Mögliche Themen im Rahmen des Gründercoachings sind u. a.:
- Controlling
- Umsatz- und Ertragsplanung
- Finanzierung/Bankgespräche
- Management/Personalwesen
- Betriebsorganisation
- Risikomanagement
- Materialwirtschaft
- Marketing/Vertrieb
Nicht gefördert werden Coachinginhalte:
- die den Vorgründungsbereich betreffen,
- die mit anderen ESF-Mitteln finanziert werden,
- überwiegend Rechts-, Versicherungs- und Steuerfragen beinhalten,
- die die Erstellung der Buchführung, der Jahresabschlüsse und von Verträgen umfassen,
- die überwiegend gutachterliche Stellungnahmen zum Inhalt haben,
- die der Gestaltung und der Erstellung von Internetseiten dienen,
- die Akquisitions- und Vermitlungstätigkeit sowie der Vertrieb eigener Waren durch den Berater,
- die Bearbeitung und Erstellung von Soft- und Hardware sowie EDV-Schulungsmaßnahmen.
Eine Förderung im Rahmen des Gründercoachings erfolgt nur wenn Berater zum Einsatz kommen, die in der KfW-Beraterbörse gelistet und für das Programm “Gründercoaching Deutschland” zugelassen sind.
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